Vinyl-Bodenbeläge – der strapazierfähige Bodenbelag für Familien

Vinylbodenbeläge für Kinderzimmer Entgegen der landläufigen Meinung ist der Vinylbodenbelag keine neue Erfindung der letzten Jahre. Vor mehr als 40 Jahren brachte die Firma Amtico in England einen PVC-Designboden in Plattenform auf den Markt. Die Geburt des Vinylfußbodens, wie wir ihn heute kennen. In den ersten Jahrzehnten wurde der Vinylbodenbelag jedoch hauptsächlich für gewerbliche und öffentliche Gebäude entworfen, wo er weniger beständige natürliche Materialien wie Holz und Stein imitierte und ersetzte. Da sich Vinylböden in den stark beanspruchten gewerblichen Bereichen als äußerst strapazierfähig erwiesen und die Dekore und Oberflächen immer realistischer wurden, begann auch im privaten Bereich der Trend zur Verwendung von Vinylböden. Die Hersteller reagierten auf diesen Trend, indem sie spezielle Vinylböden für den Wohnbereich entwarfen. Im Laufe der Zeit wuchs das Segment enorm, so dass es heute unzählige Hersteller und Varianten von Vinylböden für den privaten Gebrauch gibt. Hier sollte man besonders auf die Verwendung eines hochwertigen Vinylbodens eines Markenherstellers achten, um alle Vorteile in bester Qualität zu erhalten. Als moderner Bodenbelag für Wohngebäude profitieren besonders Familien mit Kindern von diesem strapazierfähigen Bodenbelag mit täuschend echter Optik. Mit seinen Eigenschaften hält er selbst schwersten Belastungen problemlos stand, ohne dass er in Optik und Qualität beeinträchtigt wird.

Starke Eigenschaften für schwere Belastungen

Vinylböden gelten als sehr strapazierfähig mit Verschleißschichten von 0,30 mm oder mehr. Spielende Kinder? Kein Problem. Die robuste Polyurethan-Oberflächenbeschichtung kann diesen Belastungen standhalten. Sollte die Oberfläche doch einmal beschädigt werden, kann sie durch Auftragen einer neuen Versiegelung oder mit einem Lackstift schnell und einfach unsichtbar gemacht werden. Auf diese Weise bleibt der Bodenbelag länger neuwertig. Auch die Pflege und Reinigung ist sehr einfach. Einfach staubsaugen oder feucht abwischen und der Bodenbelag ist sauber. Dies ist besonders in Haushalten mit Kindern ein Vorteil. Besondere Mittel sind nicht erforderlich. Selbst starke Verschmutzungen lassen sich mit einem neutralen Reiniger und Wasser leicht entfernen.

Ihr Vinylboden ist fit für den Frühling – das ist der Weg, den Sie gehen müssen!

Bodenbeläge, ob Vinylböden, Parkett oder andere, sind täglich den höchsten Belastungen ausgesetzt. Je nach Jahreszeit werden die Oberflächen abwechselnd mit starker Sonneneinstrahlung, Sand, Feuchtigkeit, Salz, Splitt und vielem mehr malträtiert. Gerade im Winter gibt es viele Einflüsse, die auch auf einem hochwertigen Vinylboden ihre Spuren hinterlassen können, so dass Salz, Feuchtigkeit und Schmutz auch bei guter Reinigung die Oberfläche des Vinylbodens angreifen und zu Mattierungen oder Kratzern führen können. Spätestens im Frühjahr, wenn die Sonne wieder öfter ins Wohnzimmer scheint, sind die Folgen des Winters sichtbar. Dann ist es an der Zeit, Ihren Vinylboden richtig zu reinigen und zu pflegen, damit er wieder den neuen Herausforderungen des Alltags gewachsen ist.

So pflegen Sie Ihren Vinylboden richtig

Vinylböden sind sehr strapazierfähig und leicht zu pflegen. Dies macht sich auch bei der Reinigung bemerkbar. Für einen sauberen Vinylboden benötigen Sie nur einen Besen oder Staubsauger, um losen Schmutz zu entfernen. Dann wischen Sie den Vinylboden mit einem herkömmlichen Allzweckreiniger feucht ab. Wenn Sie die Reinigung noch nachhaltiger gestalten wollen, können Sie auch ein Reinigungsmittel verwenden, das sich besonders für Vinylböden eignet, wie zum Beispiel einen PU-Reiniger. Neutralreiniger, Essig, Zitronensäure, Glasreiniger und Schmierseife sind ebenfalls geeignet. Weichspüler, Scheuermilch und lösungsmittelhaltige Reiniger sind nicht geeignet. Hartnäckige Flecken können behandelt werden, indem man das Reinigungsmittel unverdünnt auf den Fleck aufträgt und einwirken lässt. Anschließend den Fleck mit einem feuchten Tuch entfernen. Vinylböden mit Oberflächenstrukturen werden am besten mit einer weichen Bürste behandelt. Achten Sie darauf, Kratzer zu vermeiden.

Wichtiger Hinweis: Bitte testen Sie alle Mittel und Tipps vorher an einer unauffälligen Stelle auf die Verträglichkeit mit dem Vinylboden. Für eventuelle Schäden etc. übernehmen wir keine Haftung!

Wenn die Reinigung nicht mehr hilft: Ersetzen Sie die Nutzschicht des Vinylbodens

Vinylböden sind mit einer Nutzschicht ausgestattet, um ihre Haltbarkeit, Reinigung und Pflege zu erreichen. Diese Nutzschicht schützt den Vinylboden vor äußeren Einflüssen wie Kratzern und Schmutz. Wenn jedoch im Laufe der Zeit Abnutzungserscheinungen auftreten, kann die Nutzschicht durch Auftragen einer neuen Versiegelung erneuert werden. Die Versiegelung selbst ist nicht komplex, aber da es sich um eine Mehrkomponenten-Chemikalie handelt, empfehlen wir, die neue Versiegelung von einem Fachmann aufzutragen.

Vinylboden in Fischgrät-Optik – Parkettgefühl mit Vorteilen

Fischgrät-Vinylböden Seit einigen Jahren sind Vinylböden aufgrund ihrer hervorragenden Leistungseigenschaften und ihres täuschend echten Aussehens in Mode. Auf Boden360.de gibt es hilfreiche Anleitungen zum Thema. Immer neue Designs, Haptiken und Eigenschaften machen diesen Bodenbelag zu einem Favoriten bei Innenarchitekten, Architekten und Bauherren. Während Vinylböden in den letzten Jahren in Dielen- oder Fliesenabmessungen erhältlich waren, wurden kürzlich Designabmessungen und passende Verlegemuster in das Sortiment aufgenommen. Ein besonderes optisches Highlight ist die kürzliche Einführung von Fischgräten-Vinylböden. Dank ausgeklügelter Herstellungsverfahren und hochwertiger Drucktechniken stehen diese Böden dem klassischen Fischgrätenparkett in nichts nach. Im Gegenteil: Die Kombination aus Parkettoptik und den Materialeigenschaften von Vinyl macht Fischgräten-Vinylböden zu einer echten Alternative zu klassischem Parkett.

Fischgrätenparkett für anspruchsvolle Innenarchitektur

Parkett Fischgrätenparkett ist ein natürliches Material und ist seit Hunderten von Jahren ein perfekter Bodenbelag. Als Ursprung der Fischgrätenverlegemethode sind Parkett und seine verschiedenen Fischgrätenverlegemuster immer noch das Maß aller Dinge. Aufgrund der natürlichen Eigenschaften von Holz erfordert Parkett jedoch auch mehr Pflege und Reinigung. Es ist auch empfindlicher gegen Feuchtigkeit und Renovierungs- und Reparaturarbeiten sind ebenfalls teurer.

Vinylböden hingegen sind extrem strapazierfähig, wasserbeständig und aufgrund ihrer PU-Oberflächenbeschichtung, der so genannten Nutzschicht, leicht zu reinigen und zu pflegen. Zudem hinterlassen äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit von nassen Schuhen, Räder von Bobbycars & Co. kaum Spuren auf dem Bodenbelag. Sollte dennoch etwas passieren, können leichte Kratzer schnell mit einem Wisch repariert werden. Selbst größere Schäden brechen kein Bein und können durch den Austausch einzelner Elemente (mit selbstklebendem Vinyl) schnell repariert werden – Vorteile für Haushalte mit Kindern und Haustieren.

Vinyl-Bodenbelag im Fischgrätenmuster – die perfekte Kombination

Optisch gibt es kaum einen Unterschied zu echtem Parkett, wenn man Fischgräten-Vinylböden verwendet. Erst der zweite Blick offenbart die wahre Natur des Materials. Dank moderner Drucktechniken sind Vinylböden mit und ohne Fischgrätenmuster kaum von natürlichen Böden wie Holz oder Stein zu unterscheiden. Auch in der Haptik steht der Vinyl-Boden dank einer raffinierten Oberflächenprägung seinem Parkett-Pendant in nichts nach.

Der Kauf von Vinyl-Bodenbelägen – was macht das für einen Unterschied?

Vinylböden werden immer beliebter. Kein Wunder, denn wenn es um Bodenbeläge geht, gilt Vinylparkett als ein echtes Multitalent.

Die wichtigsten Vorteile von Vinylböden:

  • einfach zu verlegen: leichtes Verlegen durch Klicken oder Kleben
  • lange Lebensdauer: der Verschleiß ist gering
  • wasserdicht: selbstklebende Vinyl- und Vinylböden mit SPC-Hartkernrücken sind auch für die Verlegung in Feuchträumen geeignet
  • fußwarm: Barfuß fühlt sich der Boden angenehm warm an
  • leicht zu pflegen: es kann nass gewischt werden
  • gesundheitlich unbedenklich: Vinylböden unterliegen strengen EU-Richtlinien

Mit diesen Vorteilen verdrängt der Vinylfußboden minderwertiges Laminat vom Thron des Kunststoffbodens. Und selbst das in den 80er Jahren so beliebte Linoleum kann nicht mit dem formstabilen Vinylbodenbelag konkurrieren. Darüber hinaus erlaubt die fotorealistische Dekorschicht, die auf der Oberfläche befestigt ist, nahezu jede beliebige Gestaltung und Farbe. Besonders beliebt ist das Dekor in Eiche, Naturstein oder Beton.

Die PU-beschichtete Schutzschicht verleiht dem Material seine robusten und widerstandsfähigen Eigenschaften und ist mit einer Struktur versehen, die dem Vinylparkett eine authentische Haptik verleiht. Die Verwendung einer Schutzschicht aus Polyurethan (PU) ist völlig unbedenklich, da die ausgehärteten Harze in keiner Weise gesundheitsschädlich sind. Im Gegenteil – diese Schicht verleiht dem Vinylparkett eine antibakterielle Wirkung, weshalb das Material häufig in Operationssälen eingesetzt wird.
Und auch bei der Reinigung macht ein Vinyl-Bodenbelag eine gute Figur. Die Schutzschicht sorgt dafür, dass sich Schmutzablagerungen gar nicht erst absetzen können.

Vinyl eignet sich auch für den industriellen Einsatz, da der Boden gegen Säuren und Laugen beständig ist.

Vinylböden sind in verschiedenen Konstruktionsvarianten erhältlich:

  • Vinyl-Boden mit HDF-Trägerplatte und Klick-System
  • Vinylboden mit Hardcore-Trägerplatte und Klicksystem
  • Massiver Vinylboden mit Klick-System
  • Feste Vinylböden als Klebevinyl
  • Vinylboden mit HDF-Unterstützung

HDF bedeutet hochdichte Faserplatte. Dieses Trägermaterial besteht ausschließlich aus Holzfasern und kann in nassem Zustand aufquellen, weshalb der Boden nicht für die Verlegung in Feuchträumen geeignet ist. Die Struktur des HDF-Trägers erlaubt jedoch den Einsatz in Räumen, in denen eine gewisse Höhe erforderlich ist und mögliche Unebenheiten wie z.B. die Fugen eines Fliesenspiegels tolerieren kann.

  • heterogene Struktur
  • Einbauhöhe von 8,5 mm
  • einfach zu installieren dank integriertem Klick-System
  • Warmwasser-Boden geeignet
  • hervorragende Schall- und Wärmedämmung dank integrierter Korkschicht
  • Stützschicht bietet zusätzliche Stabilität
  • geeignet für die Verlegung auf weniger ebenen Untergründen
  • sollte nicht in feuchten Räumen installiert werden

Vinylboden mit Hartkernträger

  • heterogene Struktur
  • Einbauhöhe zwischen 4,5 und 5,5 mm
  • einfach zu installieren dank Klick-System
  • Warmwasser-Boden geeignet
  • hervorragende Schall- und Wärmedämmung dank integrierter Trittschalldämmung
  • Hardcore-Träger gewährleistet Robustheit und Formbeständigkeit
  • keine thermoplastische Ausdehnung und daher ideal für Wintergärten und Räume mit raumhohen Fenstern
  • geeignet für die Verlegung auf weniger ebenen Untergründen
  • ideal für Küche und Bad

Massives Klick-Vinyl

  • homogene Struktur
  • Einbauhöhe von 4,0 mm bis 4,5 mm
  • einfach zu installieren dank Klick-System
  • Warmwasser-Boden geeignet
  • extrem stark
  • Festes selbstklebendes Vinyl

Sie sollten die Verwendung von selbstklebendem Vinyl in Betracht ziehen, wenn Sie das Vinyl auch im Badezimmer installieren möchten. Das feuchtigkeitsbeständige Material in Kombination mit dem Parkettkleber macht den Boden zu einem 100% wasserdichten Bodenbelag.

  • homogene Struktur
  • Einbauhöhe von 4,0 mm bis 4,5 mm
  • optimal für die Installation in feuchten Räumen
  • Warmwasser-Boden geeignet
  • Die vollflächige Verklebung gewährleistet eine extrem effiziente Heizleistung
  • Hinterlässt Klebstoffreste, die bei der Demontage nur schwer zu entfernen sind

Wie wird ein Vinylboden verlegt?

Vinylböden sind sehr einfach zu verlegen. Das liegt an dem ausgeklügelten Klick-System, mit dem die Dielen leicht ineinander gesteckt und verriegelt werden können. Dies ermöglicht eine schwimmende Verlegung und macht eine vollflächige Verklebung überflüssig.

Das so genannte Klick-Vinyl ist daher ideal für Mietwohnungen, bei denen der Boden beim Auszug entfernt werden muss. Der professionelle Handwerker ist nicht mehr nötig, denn die Verlegung ist definitiv keine Hexerei. Aber jeder Handwerker kann auch Klebefolie verlegen. In diesem Fall werden die Verlegeelemente mit einem Vinylkleber direkt mit dem Unterboden verbunden. Die vollflächige Verklebung ist besonders bei Fußbodenheizungen sinnvoll, da nur so eine effiziente Heizleistung gewährleistet werden kann.